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	<title>Designer24.ch &#187; WordPress</title>
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	<description>Medienagentur</description>
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		<title>WordPress ist am populärsten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thesaurus</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Populärstes CMS System]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches Web Content Management System ist das populärste Redaktionssystem weltweit? In diesem Beitrag finden Sie Antworten von der indonesischen Digitalagentur Water &#38; Stone. Drei Systeme dominieren den OpenSource CMS Markt: WordPress, Joomla und Drupal. Zu diesem Schluss kommt die Firma&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Web Content Management System ist das populärste Redaktionssystem weltweit? In diesem Beitrag finden Sie Antworten von der indonesischen Digitalagentur Water &amp; Stone. <span id="more-11197"></span>Drei Systeme dominieren den OpenSource CMS Markt: WordPress, Joomla und Drupal. Zu diesem Schluss kommt die Firma <em>Water &amp; Stone</em>. Für den <a href="http://www.waterandstone.com/downloads/2011OSCMSMarketShareReport.pdf" target="_blank">Open Source CMS Market Share Report 2011</a> haben die Experten im November 2011 über 2&#8217;500 Anwender befragt und sich ausserdem die Verbreitung, Download Statistiken und das gesamte Ökosystem rund um die einzelnen Content Management Systeme (CMS) angeschaut.</p>
<p>Mit deutlichem Abstand kann WorPress das Rennen für sich entscheiden und hat in den meisten Bereichen die Nase vorn. Es bietet die meisten Downloads, Installationen, Entwickler und Literatur. Drupal erreicht das zweitbeste Ergebnis vor Joomla, dessen Beliebtheit im Vergleich zum Jahr 2010 ein ganzes Stück zurück ging.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11200" title="CMS Leader WordPress" src="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2012/01/pop-wp-760x1024.png" alt="" width="426" height="574" /></p>
<p>Bei den Java Web Content Management Systemen liegen Alfresco und Liferay gleich. Dotnet Nuke ist im .NET Umfeld unangefochtener Leader vor Umbraco. Der Aufsteiger des Jahres 2011 ist laut der Untersuchung des PHP basierte CMS Concrete5. Ein PDF der &#8216;<a href="http://www.waterandstone.com/downloads/2011OSCMSMarketShareReport.pdf" target="_blank">OpenSource CMS Market Share Report</a>&#8216; kann kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><em>Quelle: water&amp;stone</em></p>
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		<title>WordPress 3.3 Release verbessert Bedienung, Navigation und Uploading</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Versionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WordPress Software Entwickler haben die Version 3.3 am 11.12.2012 mit dem Codenamen &#8216;Sonny&#8217; freigegeben. Das Update verbessert vor allem die Bedienung und erleichtert die Navigation, das Uploading und die Importe im WordPress Back-End. Die Mediendaten wie Bilder, Videos oder&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WordPress Software Entwickler haben die Version 3.3 am 11.12.2012 mit dem Codenamen &#8216;Sonny&#8217; freigegeben. Das Update verbessert vor allem die Bedienung und erleichtert die Navigation, das Uploading und die Importe im WordPress Back-End.</p>
<p>Die Mediendaten wie Bilder, Videos oder Musik lassen sich neu über &#8216;Drag an Drop&#8217; (ziehen mit der Maus und loslassen) auf den Webserver laden wie WordPress Gründer Matt Mullenweg schreibt. Voraussetzung ist ein HTML5 fähiger Browser der neuesten Generation.</p>
<p>Die Admin Bar und Dashboard Titelzeile haben die Software Entwickler zu einer neuen Toolbar zusammengefasst, die dauerhaft am oberen Bildschirmrand dezent angezeigt wird. Fährt der Benutzer mit der Maus über die einzelnen Komponente, öffnen sich darunter die einzelnen Menü-Punkte. Auch bei der Navigationsleiste am linken Bildrand öffnen sich die Auswahl Optionen. Vorteil: Es genügt jeweils ein einziger Klick, um eine Aktion im WordPress Back-End auszuwählen.</p>
<p>Um eine Zusammenarbeit im Team zu erleichtern, zeigt WordPress eine Warnung an, wenn ein anderes Team-Mitglied eine Seite oder Blogbeitrag bearbeitet. Diese Warnung blendet automatisch aus, sobald derjenige Benutzer seine Arbeit an der Seite beendet hat. Die Import Funktionen wurden ebenso erweitert. Es können nun auch Einträge und Mediendagten von Tumblr zu WordPress übertragen werden.</p>
<p><a href="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3_3_dashboard_back_end.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10927" title="wordpress_3_3_dashboard_back_end" src="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3_3_dashboard_back_end-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Der Fokus von Version 3.3 war gemäss Mullenweg auch, den Einstieg in WordPress für Einsteiger zu erleichtern. Dazu zählen eine neue Willkommensmeldung, eingeblendete Tipps zu den neu eingeführten Funktionen und verbesserte Hilfe-Tabs beitragen. Zuletzt wurde die Unterstützung für mobile Pads wie Apple iPad oder Lenovo ThinkPad Tablets gewährleistet. WordPress Software Entwickler profitieren neu von einer Editor-API, einer aktualisierten Version von JQuery (JavaScript) und besseren Bearbeitungsoptionen für Hilfsbildschirme.</p>
<p>Eine komplette Liste der Neuerungen finden Sie unter: <a href="http://codex.wordpress.org/Version_3.3">http://codex.wordpress.org/Version_3.3</a>. Kunden von Designer24.ch die eine WordPress Installation betreiben, können eine Aktualisierung auf 3.3 über das <a href="http://designer24.ch/support">Support System</a> verlangen.</p>
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		<title>Mobile Endgeräte &amp; WordPress</title>
		<link>http://designer24.ch/mobile-endgerate-wordpress/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Mobile Pack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle haben sie ständig mit uns. Smartphones. Sie sind klein, handlich und geben uns innerhalb kürzester Zeit die gesuchten Informationen. Fast. Mobilfunknetze sind leider noch nicht so gut ausgebaut wie wir es uns wünschen und lassen uns daher beim&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben sie ständig mit uns. Smartphones. Sie sind klein, handlich und geben uns innerhalb kürzester Zeit die gesuchten Informationen. Fast.<br />
Mobilfunknetze sind leider noch nicht so gut ausgebaut wie wir es uns wünschen und lassen uns daher beim Laden von Websites manchmal Minuten warten. Letzteres muss man auch bei einigen WordPress Blogs. Nämlich jenen, die noch nicht mit einem <em>Mobile Plugin</em> ausgestattet sind. <strong>Aber wie bekomme ich meinen Blog für mobile Endgeräte hin?</strong></p>
<p><span id="more-9097"></span></p>
<h3>Einführung</h3>
<p>Bevor wir uns um obige Frage kümmern, sollte erst einmal klar gestellt werden, wie das Prinzip funktioniert. Benötigt wird ein Plugin und mindestens ein, speziell für mobile Endgeräte angepasstes, Theme. Das Plugin schaut dann beim Öffnen der Seite nach, welchem <em>„User Agent“</em> (Browser) der Nutzer angehört und verweist dann auf das jeweilige Theme. Damit wäre es auch schon geschafft – die Website ist an das Smartphone angepasst. <strong>Doch wie installiere ich nun jenes Plugin und die Themes?</strong></p>
<h3>WordPress Mobile Pack</h3>
<p>WordPress bietet in seiner offiziellen Datenbank ein <strong>WordPress Mobile Pack</strong> <a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">[1]</a> an, dass mehrere Dinge beinhaltet. Darunter den <em>Switcher</em>, der zwischen Mobiler- und Desktop-Version entscheidet. Zudem ein Standard sowie weitere Nokia Themes. Letztere lassen sich farblich auch verändern. Ein mobiles Admin Panel ist auch enthalten.</p>
<p>Nach dem Herunterladen des Plugins öffnen wir unser Admin Panel und wählen im Plugin Bereich die „<em>Hochladen</em>“-Funktion und laden es dann hoch. Alternativ kann man die .zip-Dateien auch in die Ordner <em>/wp-content/plugins</em> und <em>/wp-content/themes</em> entpacken. Damit wären wir fertig mit der Installation und können uns nun um die Wahl eines guten Themes kümmern.</p>
<h3>WordPress Themes für Smartphones</h3>
<p>Mittlerweile gibt es viele Themes für Smartphones. <strong>Aber welches Theme ist das Beste für meine Zielgruppe?</strong> Fangen wir an mit der WordPress Mobile Edition. Praktisch eher nur für längere Aritkel von Nutzen. Bilder wurden im Test leider nicht automatisch angepasst. Auch fehlen Kategorien bzw. das Archiv in dem Theme. Um letztere anzeigen zu lassen, muss man in den <em>Quellcode</em> eingreifnen. Das Fazit der WordPress Mobile Edition fällt also eher mau aus: eher funktionell als schön.<br />
Mobile Press<a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/mobilepress/">[2]</a> ist ein weiteres Theme für mobile Geräte. Angezeigt werden, im Vergleich zum ersten Design, die Anzahl der Kommentare. Eingefügte Bilder werden in diesem Falle automatisch an die Displaygröße des Smartphones angepasst. Dennoch fehlt auch bei Mobile Press die Möglichkeit, Kategorien oder das Archiv aufzurufen. Fehlen tut auch ein Link zum <em>Admin-Bereic</em>h, der bei unserem ersten Kandidat dabei ist.<br />
Den vorletzten Platz belegt das WordPress Mobile Pack<a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">[3]</a>. Jenes Theme wird direkt mit dem Plugin mitgeliefert, dass wir vorhin installiert haben. Optimiert für Android, iPhone, Palm und Nokio Plattformen, lässt es sich im Admin-Bereich noch ein wenig konfigurieren. So zum Beispiel, ob Überschrift, Autor, Tags und Kategorie angezeigt werden soll. Aussehen tut es ohne allerdings übersichtlicher. Auch generell ist es zwar auch von praktischem Nutzen, aber dennoch nicht perfekt.</p>
<p>Einer der wenigen Schmankerl unter den mobilen Themes ist das WPTap Press News<a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wptap/">[4]</a>. Das, extra für das Android und iPhone, gestaltete Theme, zeigt jeden Blogeintrag mit einem Kalenderblatt. Auch ein Menü und Link zum Admin-Bereich sind vorhanden. Nett gemacht ist auch, dass sich die Farbe des Kalenderblatts für jeden Monat unterschiedlich färbt. In Sachen Konfiguration ist WPTap eins der führenden Themes.</p>
<p>Nun konnten wir all unsere Fragen selber beantworten. Wir haben gelernt, unseren WordPress Blog Smartphone-kompatibel zu machen und ein schickes Themes auszuwählen. Einen Tipp für die Zukunft: Smartphone Themes werden immer interessanter, also haltet die Augen nach neuen, schöneren Designs offen und wenn Ihr welche gefunden habt, posted diese hier!</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">[1]</a> <a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/<br />
[2]</a> <a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/mobilepress/">http://wordpress.org/extend/plugins/mobilepress/<br />
[3]</a> <a title="" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/<br />
[4]</a> <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wptap/">http://wordpress.org/extend/plugins/wptap/</a></p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Update 3.2</title>
		<link>http://designer24.ch/wordpress-update-3-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 17:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress als CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Seit Ende Juni 2011 soll WordPress 3.2 veröffentlicht werden und neben spürbaren Leistungsverbesserungen auch einige neue Funktionen mitbringen. Dazu zählt zunächst einmal ein neues Standard-Theme &#8216;Twenty Eleven&#8217;, das einige Layouts und Farbgebungen mitbringt, die der Benutzer&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit! Seit Ende Juni 2011 soll WordPress 3.2 veröffentlicht werden und neben spürbaren Leistungsverbesserungen auch einige neue Funktionen mitbringen.<span id="more-8582"></span></p>
<p>Dazu zählt zunächst einmal ein neues Standard-Theme &#8216;Twenty Eleven&#8217;, das einige Layouts und Farbgebungen mitbringt, die der Benutzer einfach in den neuen Theme Optionen auswählen kann.</p>
<p>Neue Funktionen des auf Duster basierenden Themes sind unter anderem die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, die man in einer eigenen Optionsseite findet. Solche Seiten kennt man meist von kostenpflichtigen Premium Themes.</p>
<p>[sws_blockquote_endquote align="left" cite="Pascal Birchler" quotestyle="style03"] Im grauen, von vielen Benutzern als trist bezeichneten Look, wirkt WordPress 3.2 auf jeden Fall sehr angenehm. Durch die Anpassung des Menus konnte man sicherlich ein wenig Platz gewinnen, an die neuen Dashboard Metaboxen muss man sich wohl noch ein wenig gewöhnen. Neben weiteren kleinen Änderungen ist auch der breite Header (Kopf) einer unauffälligeren weissen Variante gewichen. [/sws_blockquote_endquote]</p>
<h3>WordPress bei Designer24 gehostet?</h3>
<p>Mit WordPress werden schöne und einzigartige Webseiten und Weblog Systeme erstellt. WordPress ist auf vielen Kunden Webserver von Designer24 installiert. <a title="Kontakt" href="http://designer24.ch/unternehmen/kontakt/">Gerne informieren wir Sie</a>, über ein mögliches Update auf die neueste Version 3.2 und deren Kosten, sofern Sie WordPress einsetzen. <a title="Content Management" href="http://designer24.ch/webdesign/content-management-system/">Mehr zu WordPress und deren Möglichkeiten</a>.</p>
<h3>WordPress Backend Änderungen Version 3.2</h3>
<p>Aber auch das Backend wurde überarbeitet und wird augeräumter und moderner angeboten. Nachdem man in WordPress 3.1 schon einige Eingabefelder auf der Seite &#8216;Neuen Artikel erstellen&#8217; ausblendete, um vor allem für ungeübte Benutzer den Blick auf das Wesentliche freizumachen, geht man nun einen grossen Schritt weiter: Im Modus &#8216;freies Schreiben&#8217; nimmt die Seite für einen neuen Artikel das gesamte Fenster und verzichtet auf alle Boxen mit Optionen; der Nutzer soll sich voll auf seinen Text konzentrieren können.</p>
<p>Die ebenfalls mit WordPress 3.1 eingeführte &#8216;<em>Admin Bar</em>&#8216; &#8211; die man aus dem Plugin &#8216;<em>Fluency Admin&#8217;</em> kennt &#8211; die wichtige WordPress Funktionen direkt von der Webseite aus zugänglich macht, hat einige neue Links erhalten. Das Dashboard weist den Benutzer darauf hin, dass er mit einem veralteten Browser unterwegs ist. Übrigens wird Internet Explorer Verrsion 6.x nicht mehr unterstützt (Danke!).</p>
<h3>Systemanforderungen</h3>
<p>Die Systemanforderungen an WordPress 3.2 werden angehoben auf PHP 5.24. und MySQL 5.0 und neuerenVersionen. <strong>Wenn Sie bei Designer24.ch einen &#8216;Shared Webserver&#8217; <em>(CHF 4.90 &#8211; CHF 9.90 monatlich)</em> und WordPress installiert</strong> haben, so ist ein Update auf die neueste Version 3.2 nicht einfach per Mausklick möglich!</p>
<h3>Weblinks</h3>
<p><a title="Zur Version WordPress 3.2 bei WordPress Deutschland" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2011/06/15/wordpress-3-2-release-candidate-1-veroeffentlicht.html">WordPress Deutschland</a><br />
<a title="WordPress 3.2 bei Entwickler.com" href="http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,57385,nodeid,82.html">Entwickler.com</a><br />
<a title="WordPress Buch zu WordPress Version 3.2" href="http://www.wordpress-buch.de/2011/03/ausblick-auf-wordpress-3-2/">WordPress Buch</a></p>
<p>Kunden von Designer24.ch: Bitte <a title="Kontakt" href="http://designer24.ch/unternehmen/kontakt/">kontaktieren Sie uns</a> vorab, sollten Sie ein Update auf die neueste Version 3.2 wünschen. Diejenigen Kunden die ein private Webhosting bzw. Dedicated Server haben, sind davon nicht betroffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3 für Unternehmen</title>
		<link>http://designer24.ch/wordpress-3-cms-fuer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Helmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management Systeme CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress 3 &#8211; genannt „Thelonious“ hat im Juni 2010 einen Versionssprung gemacht. Sie bringt Neuerungen, die auf Verwendung als „Web Content Management System“ zielen. Teure CMS Systeme gehören dabei eigentlich der Vergangenheit an. Wir schauen in diesem Beitrag näher hin&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress 3 &#8211; genannt „Thelonious“ hat im Juni 2010 einen Versionssprung gemacht. Sie bringt Neuerungen, die auf Verwendung als „Web Content Management System“ zielen. Teure CMS Systeme gehören dabei eigentlich der Vergangenheit an. Wir schauen in diesem Beitrag näher hin und zeigen wichtige Neuerungen und Funktionen.<span id="more-6348"></span></p>
<h3>Danksagung</h3>
<p>Mehrere Lead Developers, Design Team Mitglieder, Contributing Developers, Developers Emeriti und weitere Personen erschafften seit 2003 ein Webblog und seit der Version 3 ein Web Content Management System der ersten Klasse. An dieser Stelle möchten wir erstmal ein riesiges &#8216;Dankeschön&#8217; an das WordPress Team senden. &#8220;Vielen Dank für WordPress und euren unermüdlichen Einsatz&#8217;!</p>
<p><strong>Sie möchten ein Web Content Management System? <a href="http://designer24.ch/unternehmen/kontakt/">Fragen Sie uns an</a>, oder stöbern Sie vorab auf unserer <a title="Content Management" href="http://designer24.ch/webdesigner-webdesign/content-management-system/">CMS Seite</a>. WordPress gilt als einfach zu bedienendes CMS System.<br />
</strong></p>
<h3>Installation von WordPress 3</h3>
<p>Schon bei der Installation von WordPress 3 wird man bemerken, dass die Entwickler die Benutzerregistrierung im Installationsprozess überarbeitet haben. So kann nun der Standard Administrator sein Kontennamen von ‚admin‘ ändern. Auch wird angezeigt, wie stark das eingegebene Passwort ist um Angreiffer möglichst fern zu halten.</p>
<p>Auch die Sicherheitsschlüssel in WordPress 3 sind eine Neuerung die in ‚wp-config.php‘ eingetragen werden und diverse Hashes erstellt. Die Systemanforderungen erfüllt praktisch jeder Shared-Webhoster für ein paar Euro/CHF im Monat: PHP Version 4.3 oder höher, MySQL Version 4.1.2 oder höher und das Apache Modul ‚mod_rewirte‘ für Suchdienst konforme URLs.</p>
<p>WordPress 3 kann als englische Version bei <a href="http://www.wordpress.org" rel="nofollow">wordpress.org</a> oder als deutsches, geändertes Paket unter<a href="http://www.wordpress-deutschland.org"> www.wordpress-deutschland.org</a> kostenlos herunter geladen werden.</p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Das ZIP Archiv entpacken und mit einem FTP Client wie FileZilla oder SmartFTP in das Root Verzeichnis des Webservers hochladen. Die Datenbank über phpmyadmin erstellen und Host (Localhost) Datenbankname, Passwort und die Sprache eintragen in der Datei ‚wp-config.php‘. Anschliessend auf den Webserver laden und den URL im Browser eingeben (www.meindomain.ch). Die Anweisungen am Bildschirm befolgen – fertig.</p>
<p><img src="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2010/11/installation_ftp1-300x276.jpg" alt="Installation WP mit FTP Client" /></p>
<h3>WordPress 3 Änderungen: Dashboard</h3>
<p>Das Dashboard in WordPress ist die Startseite des Backend Systems. ‚Dashboard‘ heisst soviel wie ‚Instrumentenbrett‘. So wurden einige Untermenus umbenannt und die schwarzen Balken sind mit dem schlichten grau freundlicher geworden. Auch die Online Hilfe wurde überarbeitet und bietet nun fast überall Hilfe auf Knopfdruck. Übrigens kann man die einzelnen Bereiche wie QuickPress, Letzte Kommentare, Aktuelle Entwürfe usw. durch anklicken und halten an die gewünschte Position verschieben. Das Design des Dashboards von WordPress 3 kann entweder selbst über CSS geändert werden, oder man installiert sich eine Erweiterung wie zum Beispiel ‚<a href="http://deanjrobinson.com/projects/fluency-admin/" rel="nofollow">Fluency Admin</a>‘ .</p>
<h3>Aktualisierungen in WordPress 3</h3>
<p><img src="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2010/11/aktualisierungen-300x130.jpg" alt="Aktualisierungen in WordPress" /></p>
<p>Im ‚Untermenu Dashboard‘ gibt es einen neuen Menupunkt ‚Aktualisierungen‘ der auf verfübare WordPress Updates und auch Design Theme Updates hinweist. So können alle notwendigen Updates zentral installiert werden per Mausklick. Wichtig: Sichern Sie vorher Ihre Daten wie auch das Design Theme.</p>
<p>Auch installierte WordPress Erweiterungen (Plugins) können nun durch aktivieren der verschiedenen zu aktualiserenden Plugins und der Aktionsauswahl ‚Autoupdate‘ aktualisiert werden. Auch hier empfehlen wir dringend, die vorherige Sicherung des Verzeichnisses <em>/wp-content/plugins/..</em> auf ihren lokalen Computer.</p>
<h3>Installation von neuen WordPress Plugins</h3>
<p>Über den Menupunkt <em>Plugins -&gt; installieren</em>, können WordPress 3 Erweiterungen die auf wordpress.org angeboten werden, kostenlos und automatisch heruntergeladen und installiert werden. Da nicht alle Plugins WordPress 3 kompatibel sind, empfehlen wir die vorherige Detailansicht anzuklicken. Im folgenden Fenster wird dann darauf hingewiesen, sollte das Plugin nicht kompatibel sein.</p>
<p><img src="http://designer24.ch/wp-content/uploads/2010/11/plugins_installieren-300x205.jpg" alt="WordPress Plugins installieren" /></p>
<p>Nicht kostenlos, dafür weitaus mehr Funktionen bieten hunderte von WordPress Premium Plugins die auf <a href="http://wp-plugin-archive.de/">WP-Plugin Archiv</a> eingesehen und gekauft werden können.</p>
<p>Theoretisch können x-beliebige WordPress Plugins installiert und aktiviert werden. Beachten Sie jedoch, dass das Design (CSS) der einzelnen Plugins nicht Ihrem Corporate Design entsprechen und vielfach die ganze Webseite hässlich aussehen lassen.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Webseite um eine Funktion erweitern möchten und ein Plugin installieren, so empfehlen wir die vorherige Überprüfung des CSS Design und allenfalls deren Anpassung an Ihr Corporate Design. Dazu ist es erforderlich, Kenntnisse in HTML (eventuell sogar PHP und mySQL) sowie in der Erstellung von Cascading Style Sheets zu haben. Gerne ist Ihnen Designer24 dabei behilflich.</p>
<h3>Empfehlenswerte WordPress Plugins</h3>
<p>Immer wieder einmal fragen uns Kunden und Besucher, welche WordPress Plugins wir im Einsatz haben – ob auf Kunden Seiten oder eigene Plugins.</p>
<p>Suchen Sie in Ihrem Backend über <em>Plugins -&gt; installieren</em> das entsprechende Plugin und installieren Sie dieses. Nachfolgend ein Auszug der (für uns) wichtigsten Plugins:</p>
<ul>
<li><strong>All in one SEO Pack</strong><br />
Damit können Sie Ihre Webseite für Suchdienste optimieren. Obwohl ich persönlich zu <a title="Suchmaschinenoptimierung für WordPress" href="http://www.wpseo.de/">WPSEO.de</a> tendiere. Auch wenn es ein paar Euro kostet. So ist man sicher, dass die Erweiterung weiter entwickelt wird.</li>
<li><strong>AntiSpam Bee</strong><br />
Wer hat schon gerne hunderte von Werbenachrichten in seinem Blog!? Mit AntiSpam Bee haben wir die beste Erfahrung gemacht.</li>
<li><strong>Broken Link Checker</strong><br />
Überprüft sämtliche internen und externen Links auf Gültigkeit. Zeitintervall und andere Eigenschaften können festgelegt werden.</li>
<li><strong>Contact Form 7 sowie Contact Form 7 to DB Extension</strong><br />
Erstellen von Web Formularen. Sendet jemand eine Nachricht, wird dies emit Contact Form 7 to DB Extension in die Datenbank eingetragen und kann über das Dashboard eingesehen warden.</li>
<li><strong>FolioPress WYSIWYG</strong><br />
Ein ‚<em>What you see is what you get</em>‘ Text Editor. Ähnlich wie in MS Word. Sie können Artikel und Seiten formatieren und den Vollbildschirm Modus aktivieren. Sehr empfehlenswert.</li>
<li><strong>Google Analyticator</strong><br />
Immer informiert über Besucher, Klicks, Herkunft, Verhalten und noch viel mehr. Ausführliche Webstatistik auch über www.google.ch/analytics.</li>
<li><strong>HTML Page Sitemap</strong><br />
Ein Inhaltsverzeichnis ist nicht nur für Ihre Besucher unerlässlich, Google und andere Suchdienste erfreuen sich gerne über dieses kleine Feature.</li>
<li><strong>Permalinks Moved Permanently</strong><br />
Auf einer dynamischen Webseite wird viel gearbeitet. So kommt es vor, dass der einte Artikel oder die andere Seite nicht mehr über den Link erreichbar ist. Permalinks behebt dieses Defizit.</li>
<li><strong>Search Everything</strong><br />
Die Schlüsselwort Suche kann mit diesem WordPress Plugin um wichtige Funktionen erweitert werden.</li>
<li><strong>Secure WordPress</strong><br />
Es geht nicht darum, WordPress zu ‚verstecken‘, aber besser ist es allemal. Wenn Angreiffer wissen, welches <a href="http://designer24.ch/webdesigner-webdesign/content-management-system/">CMS System</a> und welche Version man einsetzt, ist der tätliche Angriff nicht mehr weit. Secure WordPress schliesst entsprechende Lücken.</li>
<li><strong>Smart maintenance Mode<br />
</strong>Und wenn sich euer Unternehmen oder Blog gemausert hat und bereits ein paar dutzend  &#8216;Visit&#8217;s&#8217; täglich aufweist, so dürft Ihr bei Updates nicht einfach abschalten &#8211; nö..! &#8211; da muss Smart Maintenance Mode her.</li>
<li><strong>Smart 404</strong><br />
Unangenehm wenn der Besucher die 404 Seite präsentiert bekommt, wenn das System keine entsprechende Seite gefunden hat. Mit Smart 404 löst sich auch dieses Problem. Es leitet den Besucher zum entsprechenden Thema, gemäss der Eingabe (sofern vorhanden).</li>
<li><strong>WordPress Database Backup</strong><br />
Erstellt, versendet oder speichert die WordPress Datenbank nach Zeitplan. Unerlässlich und absolut empfehlenswert.</li>
<li><strong>White Label Branding for WordPress<br />
</strong>Ein absolutes &#8216;Muss&#8217; für UnternehmerInnen! Bringt WordPress jedes Firmen Corporate Design bei &#8211; wenn man eines hat.</li>
<li><strong>WordPress Gravatars<br />
</strong>Was nervte ich mich, dass ich bei xig Kommentaren immer nur &#8216;der blasse Typ&#8217; gesehen habe. Wäre doch toll, wenn jeder zu seiner Person stehen könnte und ein Foto hochladen würde. Und noch besser. Überall wo er postet, erscheint automatisch sein Bild! Kann ja auch die Grossmutter sein <img src='http://designer24.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<h3>WordPress Corporate Theme Design</h3>
<p>Ohne Corporate Design kommt kein Unternehmen aus. Mit WordPress lassen sich massgeschneiderte Firmen Webseiten erstellen, die weit mehr können, als Weblog Beiträge zu präsentieren. Wir sind – so bemerkt man unverkennbar in diesem Beitrag – überzeugt von WordPress als Content Management System für Klein- und Mittelunternehmen genauso, wie für grössere Firmen. Warum dies?</p>
<p>Der ‚Core‘ (das Herz) von WordPress bringt ein absolut professionelles und innovatives CMS System dass erstmal kostenlos zu haben ist. Will man jedoch eine erstklassige Weblösung für Besucher, Kunden und Lieferanten, so ist ein sorgfältiges Corporate Design unabdingbar.</p>
<p>Bestellformulare über mehrere Seiten mit speziellen Funktionen oder Kontakt Formulare und dynamische Anbindung von Unternehmensdaten mit integriertem Online Shop – alles dies ist mit dem ‚Flagschiff‘ WordPress 3 möglich.</p>
<p>Ein Corporate Design startet normalerweise zuerst mit einem ausführlichen Kundengespräch. Danach erstellen wir in Photoshop oder Illustrator ein sogenanntes ‚Screendesign‘ (Bildschirmgrafik). Nicht nur die Startseite der Webseite wird dabei grafisch umgesetzt, sondern auch die Unterseiten wie Dienstleistungen, Produkte, Kontaktseite usw.</p>
<p>Anschliessend wird das grafische Layout in (X)HTML erstellt und die Grafiken eingebunden. Dynamische Daten aus Datenbank und/oder Firmendaten werden dabei berücksichtigt und mit PHP und der Datenbank mySQL umgesetzt. Ein einfaches Corporate Screendesign ‚kostet‘ ca. 2-3 Tage an Aufwand und kann schon mal eine Woche in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Webseiten werden dann für Suchdienste optimiert. Dies nennt man OnSite Suchmaschinen Optimierung. Alles was man an der eigenen Webseite optimiert, um Suchdienste auf deren Angebot aufmerksam zu machen. Die Offsite Optimierung ist dann ein nächster Schritt, sobald die Webseite publiziert wurde. Dabei wird das Internet-Netzwerk auf die eigene Seite mit Backlinks und Beiträgen auf andern Webseiten aufmerksam gemacht. Diese ergänzenden Leistungen können wir über den Linkaufbau – Linkbuilding anbieten.</p>
<h3>WordPress wird ‚mehrfach-CMS‘ fähig</h3>
<p>Betreiben UnternehmerInnen mehrere WordPress Webseiten, können diese einzelnen Webseiten in eine Webseite integriert werden. So entfallen lästiges Pflegen von verschiedenen Webseiten, indem nur ein Backend für alle Ihre Webseiten zur Verfügung gestellt wird. Eine <a href="http://designer24.ch/webdesigner-webdesign/content-management-system/">CMS</a>-in-CMS oder Unternehmen-in-Unternehmen Lösung also. Dies vereinfacht den Installations- und Updateaufwand deutlich.</p>
<h3>Link Tips</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.wordpress-deutschland.org">WordPress Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress.org">WordPress.org</a> (englische Sprache)</li>
<li><a href="http://wp-plugin-archive.de">http://wp-plugin-archive.de</a>/</li>
<li><a href="http://wpplugins.com">http://wpplugins.com/</a> WpPlugins englisch</li>
</ul>
<p><strong>Sie sind Unternehmer und möchten eine Firmenwebseite mit einem CMS System, damit Sie Änderungen selbst vornehmen können? </strong><strong>Dann sind wir Ihnen gerne dabei behilflich. Kontaktieren Sie uns Online oder rufen Sie uns an: Telefon Zürich: 043 211 91 91.</strong></p>
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		<title>WordPress als CMS nutzen</title>
		<link>http://designer24.ch/wordpress-als-cms-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Helmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress als CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beliebte WordPress ist weitaus mehr, als einzig eine Web-Blog-Software. So kann es ein CMS System und/oder Weblog-System sein. Besonders seit der neuesten Version 3.0. Dieser Artikel bietet Detail Informationen zu WordPress. Was ist WordPress und CMS? Der Begriff „WordPress“&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beliebte WordPress ist weitaus mehr, als einzig eine Web-Blog-Software. So kann es ein CMS System und/oder Weblog-System sein. Besonders seit der neuesten Version 3.0. Dieser Artikel bietet Detail Informationen zu WordPress.<span id="more-4884"></span></p>
<h3>Was ist WordPress und CMS?</h3>
<p>Der Begriff „WordPress“ tritt häufig im Kontext von sogenannten Weblogs (kurz: Blogs) auf. Es handelt sich hierbei um ein System, das sich besonders für ebendiese Blogs eignet, da es technisch weniger versierten Benutzern die Möglichkeit eröffnet, Beiträge und Texte im World Wide Web zu veröffentlichen – gleichzeitig gewährleistet es aber auch in seiner ursprünglichen Ausführung die Kommentierung dieser Veröffentlichungen durch anderen Internetnutzer. WordPress ist dennoch weitaus mehr, als einzig eine Blog-Software. Genauer gesagt handelt es sich bei WordPress grundlegend um ein System zur Inhaltsverwaltung von Webseiten, welches es dem Nutzer ermöglichen soll, möglichst einfach, aber zugleich effektiv Inhalte zu präsentieren.</p>
<p>Technisch betrachtet basiert WordPress auf der Skriptsprache PHP (ab 4.3) und einer MySQL-Datenbank (ab MySQL 4.1.2). Eine solche Basis bringt gerade im Hinblick auf die Bedienbarkeit, aber auch im Hinblick auf weitere Faktoren (insbesondere den Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung), zahlreiche Vorteile mit sich, auf die im Folgenden eingegangen werden soll. Der Umstand, dass WordPress als freie Software unter der kostenlosen GNU General Public License (GPL) steht, ist ein Faktor, der zudem wohlwollende Aufmerksamkeit auf sich zieht.<a title="Premium Webdesign Pakete mit Content Management System um Webseiten selbst zu ändern" href="http://designer24.ch/webdesigner-webdesign"><br />
</a></p>
<h2>WordPress als CMS</h2>
<p>Will man WordPress nicht einzig als Weblog nutzen, sondern für vielfältigere Inhalte als Website-Basis, so nutzt man WordPress als CMS. CMS steht in diesem Kontext für „Content Management System“ und beschreibt letztlich die Aufgabe der Inhaltsverwaltung, die WordPress zuteil wird.</p>
<p>Eine besondere Anforderung, die an ein CMS gestellt wird, ist eine möglichst uneingeschränkte Anpassbarkeit. Gerade im Hinblick auf professionelle Internetauftritte ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Individualität des Designs gewahrt bleibt. Hier hegen potenzielle Interessenten an WordPress oftmals Skepsis, die jedoch keinesfalls angebracht ist und keinerlei Rechtfertigung findet. Individualität wird durch ein CMS meist weitaus besser gewährleistet, als es dem semiprofessionellen Programmierer und Nutzer auf andere Arten möglich wäre. Gemäß der Aussage der Entwickler legt WordPress besonderen Wert auf die Einhaltung von Web-Standards, die Benutzerfreundlichkeit und eine möglichst leichte und vielfältige Anpassbarkeit, über welche sich (fast) jegliche Designvorstellungen umsetzen lassen. Dass die Zielsetzungen der Entwicklung erfolgreich umgesetzt worden sind, belegen zahlreiche Auszeichnungen wie der Open Source CMS Award (2007 und 2009).</p>
<h2>Gestalterische Freiheiten – Templates</h2>
<p>Um Individualität zu gewährleisten, nutzt WordPress einen einfachen, aber äusserst effektiven Trick: Design und Programmkern sind streng voneinander getrennt. Diese sog. Theme-Technik führt dazu, dass keine Kompromisse hinsichtlich Design oder Funktionalität eingegangen werden müssen. Semiprofessionellen Anwendern ermöglicht es, den Theme-Code als HTML-Code leicht anpassen zu können, ohne dass man sich mit der gesamten PHP-Programmierung auseinandersetzen muss. Gerade auch im Hinblick auf die Fehleranfälligkeit ist ein solches System hervorzuheben. Anzeigefehler im Theme können von Problemen im Programmkern unterschieden werden – und umgekehrt.</p>
<p>Für denjenigen, der sich ein individuelles Template nicht erstellen bzw. leisten möchte, bietet – abweichend vom Streben nach Individualität – die Theme-Technik wiederum auch die Möglichkeit, mit wenigen Handgriffen aus zahlreichen „Templates von der Stange“ wählen zu können. Im Internet gibt es eine Reihe an angebotenen Templates verschiedenster Bereiche, Branchen und Geschmäcker. Innerhalb von wenigen Minuten können diese Templates in eine bestehende WordPress-Installation eingefügt und online gestellt werden. Die Inhalte müssen aufgrund der genannten stringenten Trennung zwischen Programmkern und Design nicht angepasst werden. Ein leichter Wechsel des Äußeren ist möglich, der für die Webseitenbesucher aussieht, als handle es sich um eine vollständig neuentworfene Homepage – ein Effekt, der auf verschiedene Arten beispielsweise zur Erhaltung der Besucheraufmerksamkeit und Werbewirksamkeit, genutzt werden kann.</p>
<p>Hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung ist diese gestalterische Freiheit auch äußerst positiv zu bewerten. Es ist eine Tatsache, dass große Suchmaschinen wie Google das bewerten, was sie schnell „sehen“ können. Positiv, und somit mit einem höheren Ranking, bewerten sie grundlegend Webseiten, auf denen der Inhalt klar vom Design getrennt ist und der Suchmaschinen-Bot sein Bewertungsraster möglichst störungsfrei abarbeiten kann. Durch die Theme-Technik ist es möglich, diesen Bot deutlich auf den Inhalt zu leiten, ohne dass er von Informationen hinsichtlich des Designs in seinem Lese- und Auswertungsvorgang unterbrochen wird. Das Design kann den Inhalt unterstützen – beispielsweise durch klar definierte &lt;h[1-6]&gt;-Überschriften – was durch diese Trennung bereits in der Grundbasis des WordPress-Systems implementiert ist.</p>
<h2>Funktionserweiterung durch Plugins</h2>
<p>Die Frage nach einer Erweiterung der Funktionen kann sich unweigerlich stellen, nachdem die Frage der Anpassungsfähigkeit eine solch glückliche Beantwortung erfährt. Auch im Hinblick auf die Funktionen des Programmkerns ist eine derart positive Antwort zu treffen. Der Schlüssel zur Erweiterung liegt hier in sogenannten Plugins. Bei diesen handelt es sich um kleine Skripte, die den Programmkern entweder ergänzen oder durch minimale Eingriffe Vorhandenes ersetzen.</p>
<p>Diese Plugins können einerseits individuell programmiert und in WordPress eingepflegt werden, andererseits sind sie jedoch bereits in großer Zahl und unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Auch Plugins sind in der Regel kostenfrei und können meist mit Hinweisen zur Integration in das bestehende System heruntergeladen werden. Gerade Funktionen, die in der offiziellen Programmversion nicht vorhanden, jedoch von vielen Nutzern gewünscht werden, sind erhältlich.</p>
<h2>Bezug und Installation</h2>
<p>WordPress ist aufgrund der GPL kostenfrei über das Internet zu beziehen. Unter <a href="http://wordpress-deutschland.org" target="_blank">http://wordpress-deutschland.org</a> lässt sich die aktuelle Version herunterladen und Informationen zu Betrieb und Installation abrufen. Gemäß Entwicklerangaben soll die Installationszeit von WordPress weniger als fünf Minuten betragen. Diese kurze Zeitspanne ist auch durchaus einzuhalten, wenn man mit der Installationsroutine bereits vertraut ist. Ansonsten sind etwa 10 bis 15 Minuten für die Inbetriebnahme anzusetzen.</p>
<p>Soll der herkömmlichen Installation ein individuelles Design folgen, so ist die Installationszeit von 10 bis 15 Minuten ebenfalls gut einzuhalten, wenn das Template bereits angepasst auf die aktuelle WordPress-Version zur Verfügung steht und über das Backend eingebunden werden kann.</p>
<p>Die Installation eines Templates erfolgt über das Hochladen der Source-Dateien in das entsprechende Verzeichnis, von dem aus WordPress das Template erkennt. Es muss daraufhin nur noch im Backend als aktives Design hinterlegt werden und ist fortan vollständig integriert.</p>
<h2>Tutorial: WordPress als klassisches CMS einsetzen</h2>
<p>WordPress gehört zu den mächtigsten und populärsten Blogsystemen. Auch wir bei Designer24 nutzen WordPress, weil WordPress als CMS und Weblog wunderbar funktioniert und es an die vielfältigen Aufgaben eines Redaktionssystems anzupassen ist. WordPress ist nicht nur als Blog-System stark, sondern kann auch als klassisches CMS eingesetzt werden wie wir nun aus diesem Artikel wissen.</p>
<p>Wer noch mehr über den Einsatz von WordPress als klassisches CMS wissen möchte, dem lege ich das <a title="Tutorial WordPress als klassisches CMS einsetzen" href="http://www.wordpress-buch.de/2010/08/wordpress-als-klassisches-cms-ein-beispiel/">schöne Tutorial von Vladimir Simovic</a> ans Herz.</p>
<p><strong>Und wer mehr weiss, her damit. Man darf jetzt auch anonym Kommentare abgeben. </strong></p>
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		<title>Template-Erstellung für CMS</title>
		<link>http://designer24.ch/template-erstellung-fur-cms/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Helmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management Systeme CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Template]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerne eine eigene Webseite gestalten möchte und keine große Ahnung davon hat wie er das anstellen soll, der kann entweder einen Webdesigner oder eine Internet Agentur damit beauftragen oder er versucht es mit CMS – dem Content-Management-System. Konzipiert wurden&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne eine eigene Webseite gestalten möchte und keine große Ahnung davon hat wie er das anstellen soll, der kann entweder einen Webdesigner oder eine Internet Agentur damit beauftragen oder er versucht es mit CMS – dem Content-Management-System.<span id="more-1809"></span></p>
<p>Konzipiert wurden die Content-Management-Systeme ursprünglich um Webseiten besser koordinieren und organisieren zu können, aber mittlerweile haben sich CMS zu eigenständigen und sehr komplexen Redaktionssystemen entwickelt, die die unterschiedlichen Abläufe bei der Erstellung einer Webseite wesentlich einfacher und auch effizienter machen. Mit CMS lassen sich Webseiten erstellen und auch verwalten. Das gilt für Texte, Bilder, News sowie Werbebanner. Interessant ist das Content-Management-System vor allen Dingen für alle die Webseiten, die einen sehr hohen Anteil an Informationen und ständig aktuellen Neuigkeiten haben. Dazu gehören unter anderem Internetzeitungen- und Magazine, aber auch Informations- und Firmenportale. Mittels CMS ist es möglich, die eigene Webseite ständig mit News zu füllen oder auf den neusten Stand zu bringen.</p>
<p>Einer der grossen Vorteile von CMS ist, dass bei diesem System das Layout und der eigentliche Inhalt einer Webseite strikt voneinander getrennt sind. Auch die Formatvorlagen, die so genannten Templates oder Themes werden in einem CMS immer getrennt gespeichert. Am Beispiel einer Internetzeitung lässt sich ein anderer Vorteil von CMS gut darstellen. Alle Autoren die Zugriff auf die Seiten der Zeitung haben, können die von ihnen geschriebenen Texte mit Metadaten versehen und in einer Datenbank ablegen. Die Redakteure können die Texte nun nach den einzelnen Komponenten zusammen suchen, also den Text, die Bilder oder auch Videos, nach Bedarf zusammensetzen und anschließend publizieren. Ein weiterer wichtiger Baustein bei CMS ist das so genannte Workflow-Management. Ein CMS bietet Möglichkeiten an um zum Beispiel die Kontrolle der einzelnen Arbeitsabschnitte (Workflows) einfacher zu machen. Um beim Beispiel der Onlinezeitung zu bleiben, wenn der Redakteur die Artikel der Autoren zusammengestellt hat, dann kann der Chefredakteur diese Artikel noch einmal überprüfen, bei Bedarf ändern oder anders zusammenstellen und sie dann einstellen. Die in der Zeitung veröffentlichten Artikel bleiben dann für eine gewisse Zeit online und werden dann im Archiv abgelegt.</p>
<h3><strong>Was sind Templates?</strong></h3>
<p>Templates sind professionelle, schon vorgefertigte Design-Vorlagen für Webseiten. Auf diese Weise kann man mit einem Template schnell eine attraktive Webseite konzipieren. Experten der Materie, wie beispielsweise Grafiker, nutzen diese Design-Vorlagen als Basis für ihre Kreativität.</p>
<p>Templates sind wenn man so will, eine Art Gerüst oder auch eine Vorlage um eine eigene Webseite aufzubauen. In der Praxis bedeutet das, wenn man eines der vielen frei verfügbaren Templates findet, was den persönlichen Vorstellungen entspricht und auch zu dem jeweiligen CMS passt, dann kann man sich dieses Template herunterladen und nach eigenem Geschmack als Theme für die eigene Homepage gestalten und mit Text und multimedialen Inhalten füllen.</p>
<p>Wer eine private oder auch Firmenwebseite ins Internet stellen will, dem ersparen Templates eine Menge Arbeit und Zeit. In die Templates werden dann nur noch die passenden Bilder, Videos und Texte eingestellt. Templates gibt es für alle erdenklichen Inhalte und auch für unterschiedliche Berufsgruppen. So kann man beispielweise ein Template für Rechtsanwälte bekommen und auch Ärzte haben eigenen Vorlagen für ihre Webseiten. Ein Template lässt sich grenzenlos verändern, ganz individuell gestalten und bearbeiten. Die entsprechende Design-Vorlage wird einfach an die eigenen Inhalte und Vorstellungen angepasst und kann dann nach Belieben immer wieder geändert werden. Perfekt werden die Templates oder Themes aber erst, wenn ein Webdesigner sie gestaltet.</p>
<h3><strong>Wie werden Templates für CMS erstellt?</strong></h3>
<p>Zunächst wird festgelegt wie jede Seite der eigenen Homepage aussehen soll, denn dann kann der Editor jede Seite des verwendenden Templates genau zuordnen. Die konkrete Gestaltung dieser Templates sollte nach Möglichkeit die Aufgabe eines Designers sein. Die Themes sind lediglich die Struktur einer Seite, also praktisch das äußere Erscheinungsbild. Diese Struktur kann so lange geändert und so lange umgestaltet werden, bis sie das gewünschte Aussehen hat.</p>
<p>Ein Theme für CMS zu erstellen ist im Grunde ganz einfach.  Dazu wird HTML verwendet und es werden Platzhalter für den Inhalt und die verschiedenen Menüs hinzu gefügt. Wird die Webseite dann von einem Besucher aufgerufen, dann wird diese Seite automatisch generiert. Das geschieht indem die im Template schon enthaltenden Platzhalter dynamisch mit den jeweiligen Inhalten gefüllt werden. Die Seite wird also bei jedem neuen Besucher immer wieder auf den neusten Stand gebracht.</p>
<p>Besonders einfach funktioniert die Erstellung eines Themes mit Hilfe von CSS (Cascading Style Sheets). Damit können Templates für Webseiten optimal definiert werden. Der wohl größte Vorteil von CSS ist sein sehr großer Einsatzbereich. So ist es zum Beispiel nicht nötig einen extra CSS Code auf jeder der Webseiten einzubauen. Man kann aber beispielsweise auch eine spezielle CSS-Datei anlegen, in der dann alle Formatierungen gesammelt werden und nach Bedarf können diese zu einem späteren Zeitpunkt von jeder beliebigen Webseite aufgerufen werden. Mit CSS werden auch Änderungen an den Formatierungen ganz besonders einfach gemacht, da man immer nur die CSS-Datei ändern muss und damit alle Seiten, die diese Datei nutzen, automatisch mit geändert werden.</p>
<p>Auch ohne Programmierkenntnisse ist das Erstellen eines Template eine leichte Aufgabe, denn es gibt Artisteer, ein Design Programm zur Erstellung von Templates für CMS. Wer mit CMS (Joomla, WordPress, Typo3, Drupal und andere) einen Blog oder eine Webseite ins Internet stellen möchte, der kann auf die Hilfe von Artisteer zurück greifen. Artisteer macht zum Beispiel Vorschläge wie das Layout aussehen kann, wie groß die Schrift sein soll oder wie die einzelnen Überschriften gestaltet werden können. Hat man das Passende für den Blog oder die eigene Webseite gefunden, dann wird die fertige Vorlage nur noch exportiert und als fertiges Template in das jeweilige CMS eingefügt. Dieses exportierte Template kann dann im jeweiligen CMS mit den nötigen Daten und Bildern gefüllt werden.</p>
<p>Jeder der für den privaten Zweck eine Webseite erstellen möchte oder gerne bloggt, der kann mit den unterschiedlichen Bausteinen wie Themes, CMS und auch Artisteer sich selbst an die Arbeit machen. Für professionelle Webseiten sollte man allerdings einen Webdesigner engagieren, der nach den Wünschen und Vorstellungen des Kunden die Seite optimal gestaltet, denn in diesem Fall geht es immer darum, die Firma oder das Unternehmen von seiner schönsten Seite darzustellen.</p>
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		<title>Einsteiger freundliche Content Management Systeme</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Helmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management Systeme CMS]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress als CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen erwägen den Einsatz von Content-Management-Systemen (CMS), um ihre umfangreichen Daten effizient zu verwalten und intern wie extern verfügbar zu machen. Viele sind jedoch zurückhaltend, weil sie nicht wissen, was mit einem CMS auf sie zukommt. Sie wünschen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen erwägen den Einsatz von Content-Management-Systemen (CMS), um ihre umfangreichen Daten effizient zu verwalten und intern wie extern verfügbar zu machen. Viele sind jedoch zurückhaltend, weil sie nicht wissen, was mit einem CMS auf sie zukommt. Sie wünschen sich eine einsteigerfreundliche Lösung, die leicht zu handhaben ist und sich nahtlos in das bestehende Unternehmensumfeld einfügt. Welche Merkmale ein einsteigerfreundliches CMS ausmachen, erläutert dieser Beitrag.<span id="more-1700"></span></p>
<p>In Zeiten des Internets steigt der Bedarf an Informationen zusehends. Speziell im Web ist das Anbieten attraktiver Inhalte für Unternehmen ein wichtiger Marketing- und Kundenbindungsaspekt. Um dem gerecht zu werden, gilt es, Inhalte möglichst leicht zu generieren und vorzuhalten, um sie bei Bedarf sehr schnell bereitstellen zu können – natürlich zielgruppengerecht. Somit ist eine relativ große Menge an Inhalten vonnöten, die effizient verwaltet werden muss. Hier kommen Content-Management-Systeme (CMS) ins Spiel, die den Prozess von der Content-Erstellung bis hin zur zielgruppengerechten Veröffentlichung der Inhalte effektiv unterstützen. Ist unternehmensseitig die Entscheidung für ein CMS erst einmal gefallen, gilt es, ein System zu finden, das den Einstieg in die CMS-Welt möglichst reibungslos gestaltet, damit man zügig zum gewünschten Ergebnis kommt.</p>
<h3>Modularität</h3>
<p>Die Komplexität vieler CMS sowie die damit verbundenen Kosten halten Unternehmen oftmals ab, sich für den lohnenden Einsatz eines solchen Systems zu entscheiden. Aber CMS ist nicht gleich CMS. Es gibt modulare Systeme, die sich für den kostenbewussten Einstieg besonders gut eignen. Abhängig von der Unternehmensgröße und dem zu erwartenden Content bieten sie maßgeschneiderte Lösungen, die mitwachsen. Sie sind erweiterbar und passen sich flexibel dem jeweils aktuellen Unternehmensbedarf an – vom kleineren Web-Auftritt bis zum großen Internetportal oder Unternehmens-Intranet.</p>
<h3>Plattformunabhängigkeit</h3>
<p>Unternehmen arbeiten mit bestehenden Systemlandschaften, die sie beibehalten wollen und in die sich das CMS problemlos integrieren lassen sollte. Da diese Systemlandschaften sehr unterschiedlich beschaffen sein können und sich im Lauf der Zeit möglicherweise verändern, ist ein plattform- und systemunabhängiges CMS besonders wichtig, dessen Einführung ohne aufwändige IT-Umstellung vonstatten geht und das darüber hinaus zukunftsfähig ist.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Content sogar innerhalb desselben Unternehmens vielfach mit unterschiedlichen Tools und in unterschiedlichen Systemumgebungen erstellt wird. Nicht selten wird es auch von extern zugeliefert. In der Regel ist die Content-Erstellung ein kollaborativer Prozess, an dem mehrere Personen beteiligt sind, die Inhalte unterschiedlicher Art und unterschiedlichen Formats liefern (Textdokumente, Bilder und Filme, wissenschaftliche Daten etc.). Deshalb muss gewährleistet sein, dass sich die Inhalte, ganz gleich wie und in welchem Format sie erstellt werden, problemlos in das CMS einpflegen lassen. In diesem Zusammenhang sind zuverlässige Importfunktionen wichtig, nicht zuletzt auch, um bereits bestehende Inhalte in das CMS einbringen und verwerten zu können und dadurch den Content-Bestand rasch zu erweitern.</p>
<h3>Bedienfreundlichkeit</h3>
<p>Von der Installation über die Content-Erfassung bis hin zur Veröffentlichung der Inhalte muss ein einsteigerfreundliches CMS den Anwender mit entsprechend komfortablen Funktionen begleiten. Hilfreich ist es, wenn sich die Bedienoberfläche an gängigen Standards orientiert (beispielsweise mit einem grafischen User-Interface) und die Software dank ihrer klaren und logischen Struktur sowie eingängiger und vertrauter Bedienelemente intuitiv nutzbar ist. Insbesondere die Konfiguration des Systems, die abhängig von den gewünschten Ergebnissen unterschiedlich aufwändig sein kann, sollte anwenderseitig ohne Programmierkenntnisse zu meistern sein. Für den mühelosen Einstieg haben sich Publikationsvorlagen (Templates) bewährt, die bei vielen Systemen in gewisser Zahl ohne Aufpreis mitgeliefert werden und bedarfsgerecht angepasst werden können. Dadurch kann der CMS-Einstieg meist ohne nennenswerten Konfigurationsaufwand erfolgen, was eine Veröffentlichung von Content in ansprechender Form schon innerhalb kürzester Zeit ermöglicht.</p>
<h3>Komfortable Content-Erstellung und -Pflege</h3>
<p>Content-Management-Systeme erleichtern das Erstellen von Inhalten allein schon dadurch, dass sie Inhalt und Layout strikt voneinander trennen, sich der Autor also keine Gedanken darüber machen muss, in welchem Layout seine Daten später veröffentlicht werden. Dadurch kann er sich ganz auf die Qualität der Inhalte konzentrieren, ohne gestalterische Gesichtspunkte berücksichtigen zu müssen, was seine Arbeit erheblich beschleunigt. Das ist speziell beim CMS-Einstieg von Belang, um möglichst rasch einen großen Content-Bestand zu erreichen. Mit diesem Ziel ist auch die bereits erwähnte Importfunktion wichtig. Daneben können Schnittstellen zu anderen Systemen hilfreich sein, die Daten auf automatisiertem Weg liefern (z. B. interne Warenwirtschaftssysteme sowie externe Datenquellen und Informationsdienste). Das erleichtert die Beschaffung von Inhalten zusätzlich und hilft dabei, den Content-Pool schnellstmöglich zu erweitern.</p>
<p>Da die Aktualität ein entscheidendes Qualitätskriterium des angebotenen Contents ist, müssen sich die bestehenden Inhalte schnell und problemlos auf den neuesten Stand bringen lassen. In diesem Zusammenhang ist besonders für CMS-Neulinge eine gute Übersichtlichkeit der gespeicherten Content-Bausteine unabdingbar. Inhalte, die zur Aktualisierung anstehen, müssen leicht auffindbar sein und sich mühelos bearbeiten lassen. Die Möglichkeit der Content-Versionierung kann die inhaltliche Pflege zusätzlich erleichtern, weil durchgeführte Änderungen dokumentiert werden und dadurch jederzeit abrufbar und nachvollziehbar sind.</p>
<h3>Übersichtliche Datenhaltung</h3>
<p>Wie schon gesagt ist es von großer Bedeutung, stets einen guten Überblick über die gespeicherten Inhalte zu haben – einerseits für etwaige Aktualisierungsarbeiten, andererseits aber auch für die spätere Publikation. Die Übersichtlichkeit und die damit verbundene Auffindbarkeit setzen eine strukturierte und effiziente Datenablage voraus. Deshalb ist es von Anfang an wichtig, die erfassten Inhalte sinnvoll zu ordnen. Der CMS-Einstieg geht bei Anwendern aber vielfach mit einer gewissen Unsicherheit hinsichtlich der Datenorganisation und -ablage einher. Und so ist systemseitige Unterstützung gefragt. Das gibt dem Anwender Sicherheit und nimmt ihm die Angst, Inhalte eventuell später nicht mehr ohne weiteres wiederzufinden. Einsteiger- und benutzerfreundliche Content-Management-Systeme stellen in der Regel Strukturierungshilfen für die Inhalte bereit. Das können Beispielkategorien sein, anhand derer der Anwender seine Inhalte logisch ordnen kann. An solchen Kategorien können sich insbesondere CMS-Neulinge erst einmal orientieren, um sie zu gegebener Zeit entsprechend den eigenen Bedürfnissen zu modifizieren und zu erweitern.</p>
<h3>Publikation auf Knopfdruck</h3>
<p>Gerade beim CMS-Einstieg werden die ersten dynamisch generierten Publikationen (Content-Ausgaben) meist mit großer Spannung erwartet. Damit die gespeicherten Inhalte zügig veröffentlicht werden können, sollte sich der Publikationsprozess zeitsparend und so einfach wie möglich gestalten. Idealerweise werden die verfügbaren Templates und die zulässigen Ausgabeformate in Listenform zur Auswahl angeboten. Die Zusammenstellung der zur Veröffentlichung anstehenden Inhalte (Content-Bausteine) sollte dank einer guten Übersichtlichkeit schnell von der Hand gehen. Eine Vorschaufunktion hilft zusätzlich, das Publikationsergebnis zu prüfen, bevor es freigeschaltet wird. Und so sollte von Anfang an einer erfolgreichen Veröffentlichung nichts im Wege stehen.</p>
<h3>Die richtige Wahl</h3>
<p>Content Management Systeme gibt es viele. Aber welches ist für Ihre Anforderungen das Richtige?<br />
Xarxa bietet eine wirklich empfehlenswerte <a title="Content Management Vergleichsportal" href="http://www.cms-vergleich.de" rel="nofollow">Content Management Systeme Vergleichsportal</a></p>
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